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Karneval 2013 – Masken & Kostüme


Als Karneval genannt auch Fastnacht, Fasnacht, Fasching oder fünfte Jahreszeit, bezeichnet man Bräuche, mit denen die Zeit vor dem Aschermittwoch gefeiert wird. Karneval wird weltweit nur in katholischen Gebieten gefeiert. Der Aschermittwoch fällt stets nach dem siebten Sonntag vor Ostern, das wäre somit frühestens der 4. Feburuar und spätestens der 10. März.


Wann ist Karneval 2013?

Karneval ist an Weiberfastnacht Donnerstag 07. Februar, Rosenmontag 11. Februar, Veilchendienstag 12. Februar und an Aschermittwoch 13. Februar.


So wird heutzutage Karneval auf deutschen Straßen gefeiert!


Was ist Karneval 2013?

Die Bezeichnung „Karneval stammt vermutlich vom italienischen „carne vale“, was etwa „Fleisch, lebe wohl“ bedeutet. Es ist das Fest vor der Fastenzeit, das hauptsächlich in katholischen Gebieten gefeiert wird. Es ist für viele Gemeindemitglieder der katholischen Kirche eine Zeit der Vorbereitung auf den Aschermittwoch als ersten Tag der Fastenzeit. Am Aschermittwoch beginnt die Zeit des Fastens, eine Zeit, in der sich die Katholiken aus der Kirche selbst auferlegt haben, weniger zu essen oder kein Fleisch zu essen und keinen Alkohol zu trinken. Diese Zeit geht meistens bis Ostern. Das Fasten gehört zu einem Fest, das ganz besonders den Tod und die Auferstehung Christi zum Thema hat. Der Höhepunkt des Karnevals wird normalerweise nach Weiberfastnacht erreicht. An diesen Tagen finden in vielen Städten Deutschlands Umzüge mit Geschmückte Wagen und karnevals Veranstaltungen statt. Dabei tragen die meisten Karnevalskostüme.


Verkleidungen Karneval 2013

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Karneval hat sich im laufe der Jahre stark entwickelt, im Mittelalter wie heute gab und gibt es zur Karnevalszeit keine Standesunterschiede. Nicht nur die Maskierung war das wichtige sondern auch das fette Essen. Reformation, Gegenreformation und der Dreißigjährige Krieg unterdrückten dann das närrische Treiben. Erst im 18. Jahrhundert wurden wieder Karnevalsfeste gefeiert, etwas vornehmer und mit venezianischen Masken an den Höfen der Kurfürsten. Diese Art zu feiern war aus Venedig importiert worden, dort feierten die Menschen seit dem 11. Jahrhundert den Carnevale auf ihre spezielle Art, entstanden aus den Saturnalienfeiern der Römer. Unter Napoleon starb die venezianische Maskenfreiheit und erst im Jahre 1979 lebte sie wieder auf. Das Verbot von Napoleon galt auch im Rheinland, auch die Preußen, die nach den Franzosen ins Rheinland kamen, waren gegen diese Tradition. Doch die Rheinländer verspotteten die militärischen Preußen und damit entstand Mitte des 19. Jahrhunderts die noch heute praktizierte Karnevalstradition mit der „Vereinsmeierei“. Auch im südlicheren Teil Deutschlands hielt der Karneval wieder Einzug, überall entstanden Elferräte, Faschingskomitees und Prinzenpaare. Paraden, Salutierungen, Garden und Marschkapellen zeugen nach wie vor von der Verhöhnung des preußischen Stils.

Nun gibt es verschiedene Veranstaltungen am 11.11. ab 11:11 Uhr gibt. Genauer gesagt wurde mit dem Jahr 1823 durch das „Festordnende Comité“ von Köln, das dieser Tag von nun an der Beginn des Karnevals sei. Nun können die Vereine starten, einen ordentlich geregelten Umzug für die närrischen Tage vorzubereiten. Zugleich wurde nunmehr den Karnevalisten an einigen Ort bereits an diesem Tage das Prinzenpaar vorgestellt. Dafür gibt es auch einen geschichtlichen Hintergrund:




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